Websites
Struktur, Design, Umsetzung. Von der ersten Frage, wofür eigentlich, bis zu dem Moment, in dem jemand auf der Seite etwas tut.
Webdesign und Entwicklung aus Dresden
Wir bauen sie trotzdem weiter einzeln. Zwischen „sieht aus wie eine Website“ und „bringt Kunden“ liegen vier Wochen Arbeit.
Die meisten Agenturen liefern ein Projekt ab. Es wird eröffnet, es wird gefeiert, es wird nie wieder angefasst. Zwei Jahre später steht dort eine Telefonnummer, die nicht mehr stimmt, und ein Team, das längst jemand anderes ist. Wir bauen Seiten, die sich pflegen lassen, und bleiben ansprechbar, solange es jemanden interessiert.
Design ist bei uns keine Phase. Es ist die Entscheidung, was weggelassen wird.
Das tun inzwischen alle. Die meisten sagen es nur nicht.
Als Verkaufsargument taugt es ungefähr so viel wie ein Telefon im Büro. Ein Werkzeug ersetzt keine Entscheidung. Es macht schneller, was man sich vorher überlegt hat. Wer sich nichts überlegt, bekommt eben schneller nichts, nur in höherer Auflösung.
Wir nutzen diese Dinge täglich. Deshalb wissen wir ziemlich genau, wo sie aufhören: bei der Frage, was auf der Seite eigentlich passieren soll. Die beantwortet kein Modell. Die beantwortet man, indem man mit jemandem redet, der seinen Laden seit zwölf Jahren führt.
Leistungen
Struktur, Design, Umsetzung. Von der ersten Frage, wofür eigentlich, bis zu dem Moment, in dem jemand auf der Seite etwas tut.
Gefunden werden, wo gesucht wird. Lokales SEO, Google-Unternehmensprofil, saubere Technik. Kein Ranking-Versprechen. Die geben nur Leute ab, die keines halten müssen.
Inhalte ändern, ohne uns zu fragen. Speisekarte, Kursplan, Öffnungszeiten, Team. Was sich oft ändert, gehört in die Hand dessen, dem es gehört.
Da sein, wenn etwas ist. Kein Jahresvertrag, keine Ticketnummer. Eine Nummer, unter der jemand abnimmt, der die Seite kennt.
Ausgewählte Arbeiten
An jeder Arbeit steht, ob sie beauftragt war. Eine Mappe, in der alles nach Kundenprojekt aussieht, wäre bei zwei Leuten in Dresden auch schwer zu glauben.
Zu den Konzeptentwürfen: Drei dieser Arbeiten hat niemand bestellt. Wir haben sie gebaut, weil sich eine Frage sonst nicht beantworten lässt: wie eine Seite für diesen Betrieb aussähe, wenn sie jemand ernst meint. Was dabei herauskommt, zeigt mehr über die Arbeitsweise als eine Kundenliste.
Ein Gericht, das gut aussieht, wird bestellt. Eine Anzeige, die gut gemacht ist, verkauft. Das ist weder Zufall noch verwerflich. Es ist der Moment, in dem jemand etwas will, bevor er darüber nachgedacht hat. Websites funktionieren genauso.
Was uns an durchdachten Produkten begeistert, ist deshalb nie die Oberfläche allein, sondern dass man sie nicht erklären muss. Jeder Weg liegt da, wo man ihn vermutet. Genau das wollen wir für jede Seite, ohne dass am Ende alle gleich aussehen.
Ein System, das für jeden passt, ist meistens für niemanden gemacht.
Erst Grafiken für Leute, die ich nur aus dem Netz kannte. Dann die ersten Seiten, weil das Tüfteln daran interessanter war als alles, womit ich meine Abende bis dahin verbracht hatte. Dann eine Wissensplattform für meine Schwester, die erste Seite, die jemand benutzt hat, den ich nicht kannte. Dann Design-Wettbewerbe. Dann die ersten richtigen Aufträge.
Was man in der Zeit lernt, steht in keinem Kurs: Niemand bezahlt für ein Design. Man bezahlt dafür, dass ein Problem weg ist.
Der Anspruch ist seitdem ein anderer. Der Grund ist derselbe geblieben.
Wettbewerbsbeiträge, frühe Auftragsarbeiten, verworfene Richtungen. Screendesigns aus mehreren Jahren, von denen die meisten heute peinlich sind und ein paar nicht. Wir zeigen beide Sorten. Eine Mappe, in der alles gut ist, ist entweder sehr kurz oder nicht ehrlich.
Der Grund, warum das hier steht und nicht im Papierkorb: An einem Entwurf von vor sechs Jahren sieht man, was sich seitdem geändert hat. Das ist die einzige Form von Erfahrung, die man vorzeigen kann, ohne sie zu behaupten.
Das ist keine Untertreibung und auch kein Start-up-Charme. Es bedeutet, dass der, der das Angebot schreibt, und der, der die Seite baut, sich täglich sprechen. Es bedeutet auch, dass hier wenige Projekte gleichzeitig laufen und nicht dreißig. Wer anfragt, hört von uns, wann Platz ist, und wenn keiner ist, dann das.
Eine Seite ist fertig, wenn nichts mehr wegkann. Nicht, wenn nichts mehr reinpasst.
Ablauf
Fünfzehn Minuten. Danach steht, was die Seite tun soll, was sie kostet und wie lange sie braucht.
Struktur zuerst, Oberfläche danach. Der Entwurf liegt vor, bevor die erste Zeile Code entsteht.
Gebaut, getestet, für Google vorbereitet. Rechtstexte inklusive.
Die Seite geht live. Danach sind wir weiter erreichbar, ohne Vertragslaufzeit.
Preise
Wir kennen den Grund, warum Agenturen keine Preise nennen. Uns ist ein schnelles Nein lieber als ein langes Vielleicht.
Für den ersten sauberen Auftritt.
Etwa 2 bis 3 Wochen
Für alles, was sich regelmäßig ändert.
Etwa 3 bis 5 Wochen
Größere Vorhaben, etwa Architektur, mehrere Standorte oder Sonderfälle, rechnen wir einzeln. Dafür gibt es kein Paket, und wir tun auch nicht so.
Ein Gespräch, in dem wir fragen, was passieren soll, und danach sagen, ob wir die Richtigen sind. Manchmal ist die Antwort nein. Das spart beiden Seiten mehrere Wochen.